Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) im Bereich Modellbasierte Software-Entwicklung und Analyse

RWTH Aachen

Aachen Vollzeit Keine Angabe

Jetzt bewerben

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d) im Bereich Modellbasierte Software-Entwicklung und Analyse

Über uns

Anbieter

Lehrstuhl für Software Engineering (Informatik 3)

Unser Profil

Zu den Forschungsgebieten des Lehrstuhls Software Engineering (Informatik 3, Prof. Dr. Bernhard Rumpe) gehören die Aktivitäten der Software- und Systementwicklung, aber insbesondere Architektur, Realisierung, Generierung und Qualitätssicherung. Dazu werden modellbasierte und integrative, web-basierte Methoden und Werkzeuge eingesetzt und weiterentwickelt.

Aktuelle Anwendungsgebiete sind z.B. autonomes Fahren, web-basierte E-Government-Systeme und Kombinationen Web+eingebettet (Medizintechnik fürs Homeoffice, intelligentes Gebäude-Energiemanagement, Web 3.0).

Wir sind ein agiles Team, das immer wieder spannende Themen aus Grundlagen und Anwendungsgebieten behandelt.

Aufgaben

Modellierung hebt die Softwareentwicklung auf eine neue Abstraktionsstufe, wodurch Software-intensive Systeme in kürzerer Zeit und in hoher Qualität entwickelt und analysiert werden können. Bereits heute existieren Verfahren, mit denen sich Systeme modellbasiert im Hinblick auf verschiedenen Qualitätsaspekte analysieren lassen. Allerdings besteht insbesondere im Kontext der Modellkomposition noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Modelle unterschiedlicher Diagrammtypen oder Modellierungssprachen, etwa UML-Klassediagramme und Statecharts, können miteinander in Beziehung gesetzt und komponiert werden. Aus dieser Komposition ergeben sich neue Anforderungen und Herausforderungen für die Analyse. Hinzu kommt, dass es verschiedene Arten- und Weisen gibt, wie Modelle komponiert werden können, was wiederum die Analysenmethoden beeinflusst.

Zur Erforschung von Analysemethoden in der Modellbasierten Softwareentwicklung mit Fokus auf Modellkomposition suchen wir eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in. Im DFG-geförderten Forschungsprojekt FeCoMASS untersuchen Sie, wie Analysen von verschiedenen Modellen aus dem Software Engineering miteinander in Beziehung stehen und komponiert werden können - mit dem Ziel, die Komposition von Modellen und Analysen geeignet zu unterstützen. Sie erforschen die Bedeutung modellbasierter Analyse und erproben neue Ansätze mit selbst entwickelten Prototypen an realistischen Szenarien aus dem Exzellenzcluster Internet of Production und der Analyse von Softwarearchitekturen.

Werden Sie Teil unseres agilen und dynamischen Teams, um die Welt der Softwareentwicklung mit den von Ihnen entwickelten semantischen Evolutionstechniken nachhaltig zu verbessern!

Profil

  • Ein überdurchschnittlich abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder vergleichbar) in der Informatik oder einem eng verwandten Fachgebiet
  • Ausgezeichnete Kenntnisse in mehreren Teilgebieten des Software Engineering, speziell Modellierung
  • Gute Programmierkenntnisse gängiger Programmiersprachen, insb. Java
  • Hohe Motivation, Kooperations- und Teamfähigkeit sowie die Fähigkeit zur eigenständigen, verantwortungsbewussten und erfolgreichen Projektdurchführung werden erwartet
  • Sehr gute Englischkenntnisse

Wir bieten

Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis.
Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und befristet auf 3 Jahre.
Eine Möglichkeit zur Verlängerung ist vorgesehen und erwünscht.
Die befristete Beschäftigung erfolgt im Rahmen der Befristungsmöglichkeiten des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes.
Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Auf Wunsch kann eine Teilzeitbeschäftigung ermöglicht werden.
Eine Promotionsmöglichkeit besteht.
Die Eingruppierung richtet sich nach dem TV-L.
Die Stelle ist bewertet mit EG 13 TV-L.

NummerV000011537
Frist21.12.2026
Postalisch

RWTH Aachen University
Lehrstuhl für Software Engineering (Informatik 3)
Prof. Dr. Bernhard Rumpe
Ahornstraße
52074 Aachen

E-Mail

Jetzt bewerben

Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation per unverschlüsselter E-Mail nicht ausgeschlossen werden können.